Trim To Fit
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Trim to Fit ist eine computeranimierte Collage aus Fotografie und Video, die auf lebendige, witzige Weise die Darstellung von Frauen in der Mode untersucht. Spielerisch werden Symbole der Werbesprache eingeflochten. |
Corpus
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Mit dem Computer werden Bewegungen eines menschlichen Körpers in einem Wasserbecken simuliert. Auf der Wasseroberfläche korrespondieren konzentrische Wellen-Kreise mit den zuckenden Bewegungen. Zugleich bildet das Video ein Experiment mit 'synthetischer Kinematografie', bei der filmische Effekte wie Handkamera, Licht- und Schärfewechsel simuliert werden. |
Kissy Suzuki Suck
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Zwei schlampige Nutten geben es ihren (abwesenden) Freiern verbal, während sie sich in entsprechenden Posen über und durch ein im nächtlichen Niemandsland stehendes Auto wälzen. Die sexuell x-pliziten Wortsalven werden mittels Wiederholungen und mit zunehmender Aggressivität ihres urspünglichen Gehalts beraubt, erstarren in Worthülsen. Kissy Suzuki Suck eignet sich die aggressive Sprache der Freier an (der Film basiert auf Forschungen über Frauen in der Sex-Industrie) und wirft sie mit irritierender Kraft zurück auf die ZuschauerInnen. Ein kritischer Anspruch verbindet sich hier mit spürbarer Lust am Spiel. Der Film wurde auf Channel 4 ausgestrahlt und mit verschiedenen Auszeichnungen bedacht. |
One Minute Television
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Von 1990 bis 94 wurden vier Kompilationen von einminütigen Videos zusammengestellt, die auf der Nachtschiene von BBC 2 ausgestrahlt wurden - ein humorvolles Spiel mit den Erwartungen der ZuschauerInnen. Mit Beiträgen von Jayne Bevitt: Crazy Little Food Thing; Tony Hill: Holding the Viewer; Vera Neubauer: Live TV; Mineo Aayamaguchi: Primary Contrasting Elements |
When I grow up I want to be beautiful
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Szenen von Sado-Masochismus und homosexueller Bondage werden in dieser expressionistischen Arbeit Szenen von physischem Trauma gegenübergestellt. Sie fordert unsere Begriffe von Liebe und physischer Verwundbarkeit heraus. Obwohl schmerzhaft anzuschauen, evoziert das Video auf eindrückliche Weise Stimmung und Gefühl. |
Amami se vuoi
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L'heure autosexuelle
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Arizona
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Auf einem Musikteppich schweben wir über die malerischen Gegenden Arizonas, gemischtfarbig verfremdet, hinweg. Mystische Symbole kennzeichnen Barbers Hinwendung zum Spirituellen. |
A.TO.MU.ZO.IC
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Gespenstische Fratzen tauchen aus dem schwarzen Nichts auf und fordern uns auf, mit ihnen zu träumen: 'I had a dream last night. We had the same dream', stammeln sie. Auf ihr Angebot eingetreten, tauchen wir hinab in die Welten unter dem Bewussten, horchen den Klängen, versenken uns in eine sich konstant bewegende Figur wie in ein postmodernes Techno-Mandala. |
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Freitag 8. Dezember 21.15 Uhr / Dienstag 12. Dezember 19.00 Uhr im SofakinoXENIX
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